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	<description>Fussball - Das Massenphänomen</description>
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		<title>Rehagels Einstand ohne Glanz</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 17:34:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Die Liga Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Otto Rehagel bereits vor dem ersten Spiel tagelang gefeiert wurde kam nun im Nachhinein der erste Dämpfer. Die Mission Klassenerhalt ist durch das 0:3 gegen den direkten Abstiegskonkurrenten Augsburg stark gefährdet. Die Berliner setzen somit ihre Negativserie weiter fort &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/liga-welt/rehagels-einstand-ohne-glanz.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Otto Rehagel bereits vor dem ersten Spiel tagelang gefeiert wurde kam nun im Nachhinein der erste Dämpfer. Die Mission Klassenerhalt ist durch das 0:3 gegen den direkten Abstiegskonkurrenten Augsburg stark gefährdet. Die Berliner setzen somit ihre Negativserie weiter fort und befinden sich nun erstmals auf einem der 3 Abstiegsplätze. &#8220;Wir müssen jetzt endgültig aufwachen&#8221;, so Cheftrainer Otto Rehagel</p>
<p>Als bestes Beispiel für gut geführten Abstiegskampf nannte er gerade den jetzigen Gegner Augsburg. &#8220;Die haben gefightet wie die Löwen&#8221;, schwärmte er. Die 0:3 Klatsche wirft den 73-Jährigen in seiner Planung jedoch erst mal zurück. Zuletzt zeigten die Herthaner sich trotz der Niederlage in Dortmund formverbessert, jedoch muss man in solchen Abstiegskrimis eine andere Einstellung an den Tag legen. Mehr Kampf und weniger technische Spielerei steht nun auf der Tagesordnung.<span id="more-30"></span></p>
<p>Die ersten 45 Minuten in seiner neuen Bundesligakarriere konnte König Otto noch relativ gelassen von der Bank aus genießen. Doch die zweite Halbzeit war wohl selbst für den routinierten Trainerhasen wie eine kalte Dusche. Die alte Dame zeigte keinen Kampfgeist und erst recht keine spielerische Finesse. Somit viel es dem FC Augsburg nicht besonders schwer die 3 Punkte zu sichern. &#8220;Die erste Halbzeit war okay, die zweite Halbzeit absolut katastrophal. So werden wir nicht in der Liga bleiben&#8221;, kritisierte Hertha-Kapitän André Mijatovic. Auch zu der ersten Trainerkritik hatte er eine passende Aussage parat: &#8220;Selbst wenn drei Otto Rehhagels und ein Mourinho auf der Bank sitzen, es spielt immer noch die Mannschaft.&#8221;</p>
<p>Jetzt bleibt abzuwarten, was sich Otto Rehagel für seine Berliner einfallen lässt, um den Traditionsverein vor einem erneuten Abstieg in die zweite Bundesliga zu bewahren. Vielleicht sollte er ihnen ein paar neue <a href="http://www.11teamsports.de/Fussballschuhe/Nike/CTR_360_c236.htm" target="_blank">Nike CTR 360 Maestri</a> spendieren, denn mit den derzeitigen Schuhen läuft es scheinbar nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Grundsätzliches zum Fußball</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:52:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fussball-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regeln sind eigentlich ziemlich einfach. Es treten zwei Teams gegeneinander an, deren Mitwirkende versuchen, mindestens ein Tor mehr zu erzielen als die andere Mannschaft. Gespielt wird mit einem Ball, den die Teilnehmer ins gegnerische Tor treten. Das geschieht entweder &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/fussball-artikel/grundsaetzliches-zum-fussball.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regeln sind eigentlich ziemlich einfach. Es treten zwei Teams gegeneinander an, deren Mitwirkende versuchen, mindestens ein Tor mehr zu erzielen als die andere Mannschaft. Gespielt wird mit einem Ball, den die Teilnehmer ins gegnerische Tor treten.<span id="more-23"></span> Das geschieht entweder hauptsächlich mit dem Fuß (daher der Name), mit dem Kopf oder jedem anderen Körperteil (außer der Hand, dem Unter- und dem Oberarm bis zur Schulter). Jede Mannschaft hat 11 Mitspieler im Team, davon 10 Feldspieler und ein Torwart. Der Mann im Tor ist auch die einzige Person auf dem Platz, welche den Ball in die Hände nehmen darf. Im Erwachsenensport wird über 90 Minuten gespielt, nach 45 Minuten gibt es eine Pause, die zwischen 5 und 15 Minuten beträgt (mittlerweile ist eine Pause von 15 Minuten üblich).</p>
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		<title>Das Spielfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:52:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fußball wird auf einem rechteckigen Spielfeld ausgetragen, am jeweiligen Ende steht ein Tor, welches ein bestimmtes Maß haben muss. Das Tor hat eine Querlatte und zwei Pfosten. Der Abstand von Innenseite zu Innenseite der Pfosten hat das vorgeschriebene Maß von &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/fussball-artikel/das-spielfeld.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fußball wird auf einem rechteckigen Spielfeld ausgetragen, am jeweiligen Ende steht ein Tor, welches ein bestimmtes Maß haben muss. Das Tor hat eine Querlatte und zwei Pfosten. Der Abstand von Innenseite zu Innenseite der Pfosten hat das vorgeschriebene Maß von 7,32 m. Die Höhe des Tors beträgt genau 2,44 m. Damit die Bälle nicht im Nirgendwo landen, sind an den Toren feinmaschige Netze befestigt, welche die Bälle auffangen. <span id="more-21"></span>Durch die Netze ist es auch leichter festzustellen, ob ein Tor erzielt wurde, da die Fußbälle im Tornetz zappeln. Ein Tor gilt als dann erzielt, wenn der Ball die Torlinie vollständig überquert hat. Das Spielfeld hat eine Breite zwischen 45 und 90 Metern (wird oft auch als Torlinie bezeichnet), die Länge (Seitenlinie) eine Breite von 90 bis 120 Metern. Damit die Spieler wissen, wo das Spielfeld beginnt und wo es endet, sind weiße Linien vorhanden. Früher wurde zur Markierung gerne Kalk verwendet. Da beim Fußball die Spieler sich aber leicht Schürfwunden zuziehen, haben einige böse Kalkverätzungen davongetragen, wenn der scharfe Kalk in die Wunde gelangte. Deshalb wurde vermehrt dazu übergegangen, eine spezielle wasserfeste Farbe für die Linien zu benutzen. Die Linien markieren aber nicht nur die Begrenzung des Spielfeldes, sondern auch den Anstoßkreis, den Strafraum und den Torraum. Außerdem gibt es eine Markierung um die Eckfahne.</p>
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		<title>Die Ausrüstung der Spieler</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:51:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unterschieden wird zwischen Feldspielern und Torhüter. Die Feldspieler tragen Fußballschuhe, Fußballstutzen, Schienbeinschoner und Fussballtrikots. Der Torhüter hat ein Fussballtrikot, das in der Farbe unterschiedlich zu dem seiner Mitspieler sein muss. Außerdem darf er Handschuhe tragen, damit er die Fußbälle besser &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/fussball-artikel/die-ausruestung-der-spieler.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschieden wird zwischen Feldspielern und Torhüter. Die Feldspieler tragen Fußballschuhe, Fußballstutzen, Schienbeinschoner und Fussballtrikots. Der Torhüter hat ein Fussballtrikot, das in der Farbe unterschiedlich zu dem seiner Mitspieler sein muss. Außerdem darf er Handschuhe tragen, damit er die Fußbälle besser fangen kann. Ansonsten ist für alle Spieler kein weiteres Hilfsmittel erlaubt. Außerdem dürfen weder Ringe noch Ketten oder sonstige Schmuckgegenstände am Körper getragen werden. <span id="more-19"></span>Dies dient zum Schutz vor Verletzungen in den Zweikämpfen. Bei manchen Fußballern sieht der Zuschauer hin und wieder eine sogenannte Radfahrerhose, welche die Spieler unter der Hose anhaben. Allerdings muss diese Hose (zumindest im Profisport) die gleiche Farbe wie die Trikothose haben. Die obige Ausrüstung bezieht sich natürlich auf ein offizielles Fußballspiel. Im Training bei den Vereinen gibt es solch strengen Vorschriften selbstverständlich nicht. Dort wird mit Trainingsanzug und Trainingshose gespielt, die verschiedenfarbig sind. Auch die Ausrüsterfirmen sind nicht immer gleich. Während im Profisport einige Mannschaften während eines Spiels komplett die Fußballschuhe von Adidas oder Nike tragen, kann es im Training schon einmal kunterbunt zugehen. Da kann ein Fussballschuh schon einmal rosa oder goldfarben sein.</p>
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		<title>Die Einhaltung der Regeln</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:50:47 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit die Spiele fair ausgetragen werden, sind natürlich Regeln notwendig. Diese bringen alleine jedoch nichts, wenn es nicht jemanden gibt, der über deren Einhaltung wacht. Dazu sind die Schiedsrichter verantwortlich. Bis in die untersten Klassen, also auch Kreisliga, Kreisklasse oder C-Klasse ist vom jeweiligen Verband ein Schiedsrichter zur Leitung des Spiels eingeteilt. Im Amateurbereich erhalten diese Unparteiischen einen kleinen Obolus als Ausgleich. Im Profisport geht es naturgemäß um sehr viel Geld, da um Auf- und Abstieg, Länderpokal und Europapokal gespielt wird.<span id="more-17"></span> Da werden mehr Schiedsrichter pro Spiel eingesetzt, außerdem sind diese Männer sehr intensiv geschult und verfügen über viel Erfahrung in der Leitung von Fußballspielen. Im Profifußball fungiert ein Hauptschiedsrichter, der von zwei Assistenten an der Seitenlinie unterstützt wird. Außerdem sieht man an der Außenlinie den sogenannten „vierten Offiziellen“, der sich hauptsächlich um die Trainer und Betreuer kümmert, damit diese nicht zu emotional an der Seitenlinie aktiv werden. Zusätzlich muss dieser Schiedsrichter dafür sorgen, dass die Trainer ihre „Coaching-Zone“ nicht verlassen. Seit dem Jahre 2010 werden bei den Spielen der Champions League und der Europa League die Torrichter ausprobiert. Diese sollen den Torraum im Auge behalten und darüber entscheiden, ob ein Tor regulär zustande gekommen ist oder nicht. Unter den Fußballexperten wird gerne über technische Hilfsmittel wie eine Torkamera oder einen Chip im Ball diskutiert, damit der Fußballsport gerechter wird. Dafür ist allerdings die Regelkommission der FIFA zuständig. Bisher ist aus dieser Richtung eher eine Ablehnung gegenüber technischen Hilfsmitteln zu erkennen. Der Schiedsrichter entscheidet auch darüber, wie lange nachgespielt werden muss, beispielsweise, weil es zu Spielverzögerungen durch Zeitschinden oder andere Einflüsse gekommen ist.</p>
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		<title>Die Fußballregeln im Detail</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:50:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hält ein Fußballspieler die Regeln nicht ein, dann muss der Schiedsrichter einschreiten und auf Foul entscheiden. Je nachdem, wo das Foul begangen wurde, gibt es entweder Freistoß (bei einem Foul außerhalb des Strafraumes) oder aber einen Strafstoß (bei Foul im &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/fussball-artikel/die-fussballregeln-im-detail.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hält ein Fußballspieler die Regeln nicht ein, dann muss der Schiedsrichter einschreiten und auf Foul entscheiden. Je nachdem, wo das Foul begangen wurde, gibt es entweder Freistoß (bei einem Foul außerhalb des Strafraumes) oder aber einen Strafstoß (bei Foul im Strafraum). Der Strafstoß wird umgangssprachlich auch Elfmeter genannt und dies, weil der Abstand vom Strafstoßpunkt bis zum Tor genau elf Meter beträgt. Der Elfmeter läuft so ab, dass der Schütze den Ball aufs Tor treten darf, ohne dass er von einem gegnerischen Spieler dabei gestört wird. <span id="more-15"></span>Der Schütze steht nur dem Torwart gegenüber, der auf der Torlinie bleiben muss, bis geschossen wird. Alle anderen Spieler müssen sich solange außerhalb des Strafraumes aufhalten, bis der Elfmeterschütze gegen den Ball getreten hat. Erst danach dürfen sie in den Strafraum laufen und einen eventuell vom Torhüter abgewehrten Ball in Besitz nehmen. Ein Foul kann entweder aktiv geschehen, indem ein Spieler einen anderen am Trikot zieht, ihn umgrätscht oder einfach zur Seite stößt. Oder aber passiv, indem beispielsweise ein Spiel durch Zeitschinden verzögert wird oder man sich bei der Ausführung des Freistoßes provozierend vor den Ball stellt. Manchmal ist ein Foul nicht eindeutig als solches zu erkennen, was nicht selten zu Diskussionen auf dem Platz führt. Ob ein Spieler ein Foul begangen hat oder nicht, ist oft ein Streitpunkt unter Spielern, Trainern und Schiedsrichtern. Das liegt natürlich auch daran, dass es viele Feldspieler (aber auch Torhüter) geschickt verstehen, ein Foul vorzutäuschen. Manchmal lassen sich Spieler fallen und täuschen ein Foul an. Daher kommt auch der Begriff „Schwalbe“, weil absichtlich fallende Spieler einer fliegenden Schwalbe ähneln. Der Schiedsrichter kann die Fouls mit einer Verwarnung ahnden, dazu hat er die Möglichkeit, den Spieler entweder mündlich zu verwarnen. Ist das Foul schwerwiegender oder hat der Übeltäter wiederholt zugeschlagen, zückt der Schiedsrichter die Gelbe Karte. Bei einem groben Foul oder einer Tätlichkeit zeigt der Unparteiische die Rote Karte, was zur Folge hat, dass der Spieler das Feld sofort verlassen muss. Vereitelt ein Spieler eine klare Torchance (entweder durch ein Handspiel auf der Torlinie oder durch ein Foul) sind die Schiedsrichter dazu angehalten, auch hier gleich die Rote Karte zu zeigen. Außerdem muss der Spieler mit einer mehrwöchigen Sperre rechnen. Ein Platzverweis kann auch erfolgen, wenn der Schiedsrichter zweimal die Gelbe Karte vergibt. Dann erhält der betroffene Spieler die sogenannte Gelb-Rote Karte. Danach ist er für ein Spiel gesperrt. Wenn der Ball aus dem Spielfeld fliegt, gibt es entweder Einwurf (beim Aus über die Seitenlinie) oder aber Eckball bzw. Abstoß (beim Übertreten des Balls der Torlinie). Eine ganz spezielle Regel ist die Abseitsregel, die mittlerweile mit passivem und aktivem Abseits für viele Zuschauer immer verworrener und unübersichtlicher geworden ist. Streng genommen steht ein Spieler im Abseits, wenn außer dem dem gegnerischen Torwart im Moment der Ballabgabe kein anderer Gegenspieler mehr vor ihm steht. Man kann es auch flapsig ausdrücken und sagen: Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift! Nicht ganz so schwer zu verstehen ist die Rückpassregel. Diese greift, wenn der Ball mit dem Fuß absichtlich zum Torhüter zurückgespielt wird. Dann darf der Torhüter den Ball nicht mit den Händen aufnehmen. Tut er dies trotzdem, pfeift der Schiedsrichter einen indirekten Freistoß. Kein Regelverstoß liegt aber vor, wenn man den Ball mit dem Kopf oder der Brust zu seinem Torhüter spielt. Unter diesen Umständen darf er ihn mit den Händen aufnehmen.</p>
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		<title>Die Fußballtaktik</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:49:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit den Jahren hat sich im Fußball immer mal wieder die Taktik geändert. Meist entstanden bei großen Turnieren (beispielsweise bei einer WM) neue Entwicklungen, die im Nachhinein in den Vereinsfußball übernommen wurden. Lange Zeit spielten die Vereine mit einem Libero, &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/fussball-artikel/die-fussballtaktik.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Jahren hat sich im Fußball immer mal wieder die Taktik geändert. Meist entstanden bei großen Turnieren (beispielsweise bei einer WM) neue Entwicklungen, die im Nachhinein in den Vereinsfußball übernommen wurden. Lange Zeit spielten die Vereine mit einem Libero, bis er irgendwann durch eine Viererkette abgelöst wurde. Einige Teams praktizieren sogar mit einer Dreierkette in der Abwehr, damit sie im Mittelfeld einen Mann mehr haben und dadurch in der Überzahl sind. <span id="more-13"></span>Es gibt Trainer, die mit einer sogenannten Doppelsechs spielen, um kompakter im Mittelfeld aufzutreten. Andere spielen mit einem Mittelstürmer und zwei klassischen Flügelstürmern. In vielen Teams existieren keine typischen Flügelstürmer mehr, diese Aufgabe übernehmen dann die Außenverteidiger, die sehr offensiv auftreten. Es kommt immer auf die vorhandenen Spieler an, welche Taktik ein Trainer wählt. Je nachdem, über welche Klasse die Einzelspieler verfügen und wie fit sie körperlich sind (Stichwort: Laufstärke). Andererseits ist auch die geistige Fitness gefragt, denn wenn ein Spieler eine Situation auf dem Spielfeld schneller erfasst als seine Gegner, kann dies zu einem Torerfolg führen. Manchmal liegt es aber auch am Trainer, welche Taktik bevorzugt wird, denn einige prägen einen offensiven Stil, während andere Trainer lieber defensiv spielen lassen. Vor allem der italienische Fußball ist berühmt für seine Defensive. Nicht umsonst wird von italienischen Teams berichtet, dass sie in der Abwehr „Beton anrühren“ und lieber ein 1:0 über die Zeit schaukeln als nach vorne zu spielen.</p>
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		<title>Der Fußball und seine Geschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:48:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[England wird als Mutterland des Fußballsports gerne in den Medien erwähnt, und tatsächlich breitete sich das Spiel mit dem Ball (so, wie es heute bekannt ist) im späten 19. Jahrhundert in Großbritannien aus. Andere Ballspiele sind allerdings aus früherer Zeit &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/fussball-artikel/der-fussball-und-seine-geschichte.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>England wird als Mutterland des Fußballsports gerne in den Medien erwähnt, und tatsächlich breitete sich das Spiel mit dem Ball (so, wie es heute bekannt ist) im späten 19. Jahrhundert in Großbritannien aus. Andere Ballspiele sind allerdings aus früherer Zeit bekannt, wie beispielsweise der Calcio Storico aus Italien aus dem 16. Jahrhundert. Nach Schilderungen soll dabei der Ball aber in der Hand gehalten worden sein und eher Rugby geähnelt haben. <span id="more-11"></span>Außerdem soll 2000 Jahre vor Christus ein Ballspiel in China im Rahmen der Militärausbildung gespielt worden sein. Auf Abbildungen, welche aus der Antike stammen, sind auch Spiele zu sehen, die entfernt verwandt mit dem Fußballsport sind. Nichtsdestotrotz entstanden in England die ersten Regeln für den Fußball, diese haben Studenten aus Cambridge im Jahr 1848 aufgestellt. 1857 gründeten sportbegeisterte Engländer den FC Sheffield und konnten sich rühmen, den ersten Fußballverein auf der ganzen Welt zu präsentieren. Ein weiterer Grund, warum England als das Geburtsland des heutigen Fußballs dargestellt wird, ist außerdem die Gründung des weltweit ersten Fußballverbandes (Football Association). Im Namen Association wurden kluge Leute fündig und tauften die englische Art Fußball zu spielen, kurzerhand &#8220;Soccer&#8221;. Nach und nach wurden die bekannten Fußballregeln eingeführt, wie beispielsweise die (bei vielen Spielern verhasste) Abseitsregel im Jahr 1866, kurze Zeit später der Eckball und der Freistoß. 1870 beschlossen die Regelhüter, die Anzahl der Spieler auf 11 festzulegen. Dann kam die einheitliche Größe des Balls. Im restlichen Europa konnte der Fußball seinen Erfolg erst später feiern. Im Jahre 1900 erblickte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das Licht des Lebens und startete seinen Siegeszug, der bis heute anhält. Die FIFA existiert seit dem 21. Mai 1904, der Gründungsort lag in Paris. Nun gab es also auch einen Weltverband des Fußballs. Das war wichtig für die Austragung von Länderspielen und dafür, dass weltweit die gleichen Regeln gelten sollten.</p>
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		<title>Fußball &#8211; Meisterschaften und Turniere</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:48:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland dominiert seit der Saison 1963/64 die Bundesliga das Fußballgeschehen, denn sie repräsentiert die höchste Spielklasse in Deutschland. Mit Bayern München gibt es den Top-Verein in Deutschland, welcher auch weltweit berühmt ist und teilweise sogar für seine erfolgreiche Spielweise &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/fussball-artikel/fussball-meisterschaften-und-turniere.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland dominiert seit der Saison 1963/64 die Bundesliga das Fußballgeschehen, denn sie repräsentiert die höchste Spielklasse in Deutschland. Mit Bayern München gibt es den Top-Verein in Deutschland, welcher auch weltweit berühmt ist und teilweise sogar für seine erfolgreiche Spielweise gefürchtet wird. Im europäischen Vereinsfußball ist die Champions League die Königsdisziplin. <span id="more-9"></span>Der Gewinn dieses Europapokals (früher unter dem Namen Europapokal der Landesmeister bekannt) gilt für die Profifußballer neben dem Gewinn einer Welt- oder Europameisterschaft zu den höchsten Titeln, die es im Fußball zu gewinnen gibt. Für die Nationalmannschaften sind die Europameisterschaften und die Weltmeisterschaften das Nonplusultra, denn hier messen sich die weltbesten Spieler in einem Turnier, das über wenige Wochen ausgetragen wird. Weltweit sitzen dann Hunderte Millionen Fans vor den Bildschirmen, wenn Klassiker wie Argentinien gegen Brasilien, oder Deutschland gegen Italien auf dem Rasen ausgetragen werden.</p>
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		<title>Fußball – ein Geschäft</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:47:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt wohl kein Land auf der Welt, wo nicht Fußball gespielt wird. Weltweit existieren Hunderte Vereine mit Millionen aktiven Fußballern. Im Fernsehen laufen täglich Live-Berichterstattungen über Meisterschafts- und Pokalspiele. Dieser Sport fasziniert unglaublich viele Menschen und lockt sie vor &#8230; <a href="http://www.scottcranmer.com/fussball-artikel/fussball-ein-geschaeft.htm">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wohl kein Land auf der Welt, wo nicht Fußball gespielt wird. Weltweit existieren Hunderte Vereine mit Millionen aktiven Fußballern. Im Fernsehen laufen täglich Live-Berichterstattungen über Meisterschafts- und Pokalspiele. Dieser Sport fasziniert unglaublich viele Menschen und lockt sie vor den Fernseher oder gar ins Stadion. In Europa und in Südamerika gibt es vermutlich keine andere Sportart, die gleichermaßen fasziniert wie der Fußball.<span id="more-7"></span> Man beobachtet in armen Ländern, dass Fußball für viele Menschen eine Art Lebenselixier ist, welche ihnen Mut macht, ihr schwieriges Leben zu meistern. Der Leser denke nur an bettelarme Menschen in Afrika oder Brasilien. Für diese ist der Fußball der einzige Weg aus der Armut. Diese arg gebeutelten Menschen sitzen begeistert vor dem Fernseher und träumen von einem besseren Leben. Auch wenn sie es nicht schaffen, als reicher Fußballer aus ihrer traurigen Welt für immer zu entfliehen, so schaffen sie es doch zumindest in ihren Träumen, während der 90 Minuten eines Spiels. Wann immer sich eine Vielzahl an Menschen für etwas interessiert, ist natürlich die Werbung nicht weit weg. Die Fußballstars sind lukrative Werbeträger, denn sie dienen gerade den Jugendlichen als Vorbild. Kein Wunder also, dass Fußballer und mittlerweile sogar Trainer in die Werbung gehen, dort verdienen sie jede Menge Geld. Glücklicherweise sind die meisten von ihnen sich ihrer Verantwortung bewusst und präsentieren sich in der Öffentlichkeit dementsprechend. Fußball ist ein Phänomen und wird es immer bleiben. Daran wird auch die zunehmende Kommerzialisierung nichts ändern.</p>
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